Ein Haus ohne Makler zu verkaufen kann die Maklerprovision einsparen, bedeutet allerdings auch, dass Eigentümer zahlreiche Aufgaben selbst übernehmen müssen. Dazu gehören unter anderem die Vorbereitung der Verkaufsunterlagen, die Immobilienbewertung, die Erstellung des Exposés, die Vermarktung, Besichtigungen, Preisverhandlungen und die Vorbereitung des Notartermins.
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Genau an diesem Punkt setzt „Der Hausverkaufskurs – Dein Hausverkauf ohne Makler“ an. Das digitale Angebot soll private Verkäufer Schritt für Schritt durch den gesamten Verkaufsprozess begleiten. Laut aktueller Verkaufsseite werden dafür Videoanleitungen, Checklisten, Vorlagen sowie verschiedene KI-gestützte Werkzeuge bereitgestellt.
Doch was bietet der Hausverkaufskurs tatsächlich, wie hoch sind die Kosten und für wen kann sich die Investition lohnen?
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit großer Sorgfalt recherchiert. Dennoch sind alle Angaben zum Angebotsumfang und zu den Preisen ohne Gewähr und können sich jederzeit ändern. Der Artikel wurde am 23.09.2026 veröffentlicht und zuletzt am 23.09.2026 editiert.
Disclaimer: Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Anlageberatung. Berücksichtigen Sie, dass die Investition in Finanzmärkte auch mit Risiken verbunden ist! Alle Angaben im Artikel sind ohne Gewähr und können sich jederzeit ändern.
Was ist der Hausverkaufskurs?
„Der Hausverkaufskurs – Dein Hausverkauf ohne Makler“ ist ein digitaler Online-Videokurs für private Immobilienverkäufer. Der Anbieter beschreibt das Angebot als Begleitung für den Hausverkauf „von A-Z“. Der Zugriff erfolgt nach dem Kauf über einen geschlossenen Online-Mitgliederbereich.
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Das Konzept richtet sich damit nicht nur an Menschen, die wissen möchten, wie ein Immobilienverkauf grundsätzlich funktioniert. Vielmehr soll der Kurs konkrete Arbeitsschritte erklären und mit Vorlagen und digitalen Hilfsmitteln unterstützen.
Zu den genannten Bestandteilen gehören unter anderem:
- Videoanleitungen
- Checklisten
- Vorlagen
- Exposé-Template
- KI-gestützte Analyse- und Bewertungstools
- Textgeneratoren
- Tutorials zur Vermarktung
- Verkaufstraining
- Informationen zu Finanzierung und Bonitätsprüfung
- Hinweise zu Steuern
- Vorbereitung des Notartermins
- Unterstützung bei der Immobilienübergabe.
Welche Inhalte umfasst der Kurs?
Die Verkaufsseite führt eine umfangreiche Modulstruktur auf. Sie beginnt bei den ersten Vorbereitungen und reicht bis zur Übergabe der Immobilie.
Unterlagen und Grundbuch
Zu Beginn geht es unter anderem um den Grundbuchauszug, Flur- und Liegenschaftskarten, Lageplan sowie Bauunterlagen. Auch Themen wie Baugenehmigungen, Wohnflächen und mögliche Probleme bei den Unterlagen werden angesprochen.
Das ist für private Verkäufer relevant, denn ein Immobilienverkauf besteht nicht nur aus einer Anzeige und einem Kaufvertrag. Für die Vorbereitung des Verkaufs werden zahlreiche Informationen über die Immobilie benötigt.
Aktuelle Informationen zum Immobilienverkauf bestätigen ebenfalls, dass beispielsweise Grundrisse, Baupläne, Wohnflächenberechnung, Energieausweis und Nachweise über Modernisierungen wichtige Unterlagen sein können.
Energieausweis
Ein eigener Abschnitt beschäftigt sich mit dem Energieausweis. Der Kurs soll laut Verkaufsseite sowohl Grundlagen als auch praktische Klickanleitungen für Verbrauchs- und Bedarfsausweise enthalten. Außerdem wird erklärt, wie die Werte für Exposé und Immobilienportale genutzt werden können.
Der Energieausweis ist beim Immobilienverkauf ein wichtiger Punkt. Nach aktuellen Informationen muss der Energieausweis spätestens bei der Besichtigung vorgelegt werden.
Immobilienbewertung und Preisfindung
Einen besonders umfangreichen Teil nimmt die Immobilienbewertung ein. Neben allgemeinen Grundlagen werden mehrere KI-gestützte Werkzeuge als Bonus genannt.
Dazu gehören laut Verkaufsseite:
| Tool | Vom Anbieter angegebener Wert |
|---|---|
| KI-Analyse-Sachwert-Tool | 297 € |
| KI-Marktanalyse-Tool | 197 € |
| Sanierungsrechner | 97 € |
| KI-Preisschätzungstool | 147 € |
| Bodenrichtwert-Tool | inklusive |
Die genannten Werte sind Angaben des Anbieters und keine unabhängige Bewertung des tatsächlichen Marktwerts dieser Tools.
Gerade bei einem Hausverkauf sollte eine automatisch erzeugte Preisschätzung nicht mit einem unabhängigen Sachverständigengutachten verwechselt werden. Lage, Grundstück, Zustand, Wohnfläche, Ausstattung, Modernisierungen und lokale Marktsituation können den tatsächlich erzielbaren Preis erheblich beeinflussen.
Exposé und Präsentation der Immobilie
Ein weiterer großer Themenbereich betrifft die Darstellung des Hauses.
Laut Verkaufsseite werden unter anderem folgende Bereiche behandelt:
- Immobilienfotografie
- Immobilienvideos
- 360-Grad-Rundgänge
- aufbereitete Grundrisse
- Drohnenaufnahmen
- virtuelles Homestaging
- Zielgruppenanalyse
- Exposétexte
- Erstellung eines Exposé-Templates.
Zusätzlich wird eine KI-gestützte Prompt-Liste für Exposétexte als Bonus genannt.
Damit geht der Kurs deutlich über die reine Erklärung des rechtlichen Verkaufsablaufs hinaus. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt darauf, die Immobilie professionell zu präsentieren und selbst zu vermarkten.
Vermarktung und Immobilienportale
Beim privaten Verkauf übernimmt der Eigentümer Aufgaben, die bei einem Makler typischerweise Teil der Dienstleistung sind.
Der Hausverkaufskurs behandelt laut Verkaufsseite unter anderem die Nutzung von Immobilienportalen, den Umgang mit Interessenten, Besichtigungen und Preisverhandlungen.
Gerade dieser Bereich kann zeitaufwendig werden. Wer ein Haus privat verkauft, muss damit rechnen, Anfragen zu beantworten, Termine zu koordinieren, Unterlagen bereitzustellen und verschiedene Interessenten miteinander zu vergleichen.
Der aktuelle Ratgeber von ImmoScout24 beschreibt den privaten Hausverkauf ebenfalls als Prozess, bei dem Eigentümer unter anderem Verkaufspreis, Immobilienanzeige und Besichtigungen selbst organisieren müssen.
Verkaufstraining und Preisverhandlungen
Der Kurs enthält außerdem ein eigenes „Verkaufstraining-Center“. Dabei werden Einwandbehandlung und Fragetechniken behandelt.
Das kann insbesondere für Eigentümer interessant sein, die bisher wenig Erfahrung mit Verkaufsverhandlungen haben.
Beim Hausverkauf geht es schließlich häufig um erhebliche Geldbeträge. Aussagen wie „Das Haus ist uns zu teuer“ oder „Wir würden nur Betrag X zahlen“ müssen eingeordnet und beantwortet werden können.
Allerdings bleibt auch hier die individuelle Verhandlungssituation entscheidend. Ein Kurs kann Techniken vermitteln, aber nicht garantieren, dass ein bestimmter Verkaufspreis erzielt wird.
Finanzierung und Bonität der Käufer
Ein weiterer Bestandteil beschäftigt sich mit der Käuferseite. Genannt werden unter anderem Geldnachweis, Finanzierung, Bonitätsprüfung, Geldwäschegesetz und SCHUFA-Auskunft. Zusätzlich wird ein Kaufkraftrechner als Bonus aufgeführt.
Für private Verkäufer ist die Frage der Zahlungsfähigkeit des Interessenten durchaus relevant. Ein hoher Kaufpreis auf dem Papier ist wenig hilfreich, wenn die Finanzierung nicht gesichert ist.
Gleichzeitig sollten Verkäufer beachten, dass rechtliche und datenschutzrechtliche Fragen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten eine Rolle spielen können. Die im Kurs vermittelten Informationen sollten daher nicht als Ersatz für eine individuelle rechtliche Beratung verstanden werden.
Steuern beim Hausverkauf
Der Kurs behandelt laut Angebotsseite außerdem die Grunderwerbsteuer und die Spekulationssteuer sowie entsprechende Rechner.
Hier ist eine wichtige Unterscheidung notwendig: Die Grunderwerbsteuer betrifft grundsätzlich den Erwerb und damit in erster Linie die Käuferseite. Für Verkäufer können dagegen andere steuerliche Aspekte relevant sein, beispielsweise die Einkommensteuer beziehungsweise eine mögliche Spekulationssteuer bei bestimmten privaten Immobilienverkäufen.
Da die steuerliche Behandlung vom Einzelfall abhängt, sollten Verkäufer bei Unsicherheit einen Steuerberater hinzuziehen.
Notartermin und Kaufvertrag
Ein Hausverkauf kann in Deutschland nicht einfach durch einen selbst erstellten Vertrag abgeschlossen werden. Der Immobilienkaufvertrag muss notariell beurkundet werden.
Der Hausverkaufskurs widmet diesem Thema deshalb einen eigenen Abschnitt. Laut Verkaufsseite werden unter anderem Notarvorbereitung, Notartermin, Kaufpreiszahlung, mögliche Probleme nach dem Notartermin und der Ablauf bis zur Übergabe behandelt.
Auch die Löschung einer bestehenden Grundschuld wird angesprochen.
Aktuelle Informationen zum Hausverkauf zeigen, dass Verkäufer für die Vorbereitung des Notartermins verschiedene Unterlagen und Angaben bereitstellen müssen. Der Notar begleitet die rechtliche Abwicklung und die spätere Eigentumsübertragung im Grundbuch.
Was kostet der Hausverkaufskurs?
Auf der aktuell abrufbaren Digistore24-Verkaufsseite wird der Kurs für 699 Euro inklusive Mehrwertsteuer angeboten. Es handelt sich um eine einmalige Produktbestellung; die Seite weist den Preis mit 699 Euro aus.
| Merkmal | Angabe 2026 |
|---|---|
| Produkt | Der Hausverkaufskurs |
| Format | Digitaler Online-Videokurs |
| Zielgruppe | Private Immobilienverkäufer |
| Zugriff | Geschlossener Mitgliederbereich |
| Preis | 699 € inklusive MwSt. |
| Kaufabwicklung | Digistore24 |
| Inhalte | Schritt-für-Schritt-Videos, Checklisten, Vorlagen und Tools |
Der Preis sollte allerdings nicht isoliert betrachtet werden. Entscheidend ist die Frage, ob der Kurs dem Verkäufer tatsächlich dabei hilft, Aufgaben zu übernehmen, die ansonsten beispielsweise ein Makler erledigen würde.
Hausverkauf ohne Makler: Wie viel kann man sparen?
Der wichtigste finanzielle Grund für einen Privatverkauf ist die mögliche Einsparung der Maklerprovision.
Allerdings bedeutet „ohne Makler“ nicht „ohne Verkaufskosten“. Notar, Grundbuch, Energieausweis, gegebenenfalls Löschung einer Grundschuld, Unterlagen, Vermarktung und eventuell weitere Dienstleistungen können weiterhin Kosten verursachen.
Finanztip weist ebenfalls darauf hin, dass Eigentümer grundsätzlich zwischen einem privaten Verkauf und einem Verkauf über einen Makler wählen können. Beim Makler entstehen dafür entsprechende Provisionskosten.
Ein Kurs für 699 Euro kann deshalb wirtschaftlich interessant erscheinen, wenn er tatsächlich dabei hilft, einen ansonsten deutlich teureren Maklerservice teilweise selbst abzubilden. Das ist allerdings keine Garantie dafür, dass ein Privatverkauf denselben Verkaufspreis oder dieselbe Reichweite erzielt wie ein professionell betreuter Verkauf.
Welche Erfahrungen gibt es 2026?
Bei „Der Hausverkaufskurs“ sollte zwischen den Leistungsangaben des Anbieters und unabhängigen Kundenerfahrungen unterschieden werden.
Die aktuelle Verkaufsseite beschreibt den Umfang des Kurses sehr detailliert und nennt zahlreiche Module, Tools, Vorlagen und Boni.
Eine belastbare Bewertung des tatsächlichen Lernerfolgs oder der durchschnittlich erzielten Verkaufspreise lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Insbesondere sollte man Werbeaussagen wie „sicher verkaufen“ nicht mit einer Garantie für einen bestimmten Verkaufserfolg gleichsetzen.
Wer sich für den Kurs interessiert, sollte deshalb insbesondere darauf achten, ob unabhängige Erfahrungsberichte vorliegen und ob diese konkrete Angaben zum Immobilienverkauf, zur Nutzung der Inhalte und zum tatsächlichen Ergebnis enthalten.
Was spricht für den Hausverkaufskurs?
Ein wesentlicher Vorteil ist der breite Themenumfang. Der Kurs versucht, viele Aufgaben des privaten Immobilienverkaufs in einem Produkt zusammenzuführen.
Interessant sind insbesondere:
- Schritt-für-Schritt-Struktur
- Checklisten und Vorlagen
- Informationen zu wichtigen Verkaufsunterlagen
- Module zu Bewertung und Preisfindung
- Unterstützung bei Exposé und Vermarktung
- Inhalte zu Besichtigungen und Preisverhandlungen
- Informationen zu Finanzierung und Bonität
- Vorbereitung auf den Notartermin
- Übergabe-Checklisten
- zusätzliche KI-Werkzeuge.
Für Eigentümer, die bisher noch nie eine Immobilie verkauft haben, kann eine solche strukturierte Zusammenfassung hilfreich sein.
Welche Nachteile und Risiken gibt es?
Der wichtigste Punkt ist der erforderliche Eigenaufwand.
Wer ohne Makler verkauft, übernimmt selbst zahlreiche Aufgaben. Dazu gehören Telefonate, E-Mails, Besichtigungen, Unterlagen, Vermarktung und Verhandlungen. Ein Onlinekurs kann diese Arbeit erklären, aber nicht vollständig abnehmen.
Auch rechtliche und steuerliche Fragen können im Einzelfall komplex werden. Ein Videokurs sollte deshalb nicht als Ersatz für Notar, Steuerberater, Rechtsanwalt oder Sachverständige verstanden werden.
Ein weiterer Punkt betrifft die Immobilienbewertung. KI-Tools können bei einer ersten Orientierung hilfreich sein, ersetzen aber nicht automatisch eine professionelle Wertermittlung.
Für wen könnte sich der Kurs lohnen?
Der Hausverkaufskurs kann vor allem für Eigentümer interessant sein, die:
- ihr Haus grundsätzlich selbst verkaufen möchten,
- Maklerkosten möglichst vermeiden möchten,
- ausreichend Zeit für den Verkaufsprozess haben,
- bereit sind, sich in die einzelnen Schritte einzuarbeiten,
- Unterstützung bei Exposé und Vermarktung benötigen,
- bisher wenig Erfahrung mit Immobilienverkäufen besitzen,
- digitale Tools und KI-Hilfsmittel nutzen möchten.
Weniger geeignet ist das Modell für Eigentümer, die möglichst wenig mit dem Verkauf zu tun haben möchten oder eine persönliche Betreuung durch einen Immobilienprofi bevorzugen.
Hausverkaufskurs oder Makler?
Die Entscheidung lässt sich anhand des persönlichen Aufwands betrachten.
| Hausverkaufskurs | Makler |
|---|---|
| Einmalige Kurskosten | Maklerprovision |
| Verkäufer übernimmt viele Aufgaben selbst | Makler übernimmt zahlreiche Verkaufsaufgaben |
| Flexibilität | professionelle Begleitung |
| Eigenständige Preis- und Vermarktungsentscheidung | Beratung und Marktkenntnis |
| Lernaufwand erforderlich | weniger organisatorischer Eigenaufwand |
| KI-Tools und Vorlagen | persönliche Dienstleistungen |
ImmoScout24 weist ebenfalls darauf hin, dass die Entscheidung zwischen Makler und Privatverkauf insbesondere von den eigenen fachlichen und zeitlichen Möglichkeiten abhängt.
Lohnt sich der Hausverkaufskurs für 699 Euro?
Bei einem Kaufpreis von 699 Euro sollte man die Entscheidung nicht allein anhand der möglichen Maklerersparnis treffen.
Interessenten sollten sich vor allem fragen:
- Kann ich den Verkaufsprozess zeitlich selbst bewältigen?
- Kenne ich den regionalen Immobilienmarkt ausreichend?
- Kann ich Besichtigungen und Preisverhandlungen selbst durchführen?
- Bin ich bereit, mich mit Unterlagen und rechtlichen Abläufen zu beschäftigen?
- Möchte ich die Immobilie selbst vermarkten?
- Brauche ich die angebotenen KI-Tools tatsächlich?
- Welche Aufgaben würde ich ansonsten an einen Makler abgeben?
Wenn der Kurs dazu führt, dass ein Eigentümer den Ablauf besser versteht und typische Fehler vermeidet, kann der Inhalt einen praktischen Nutzen haben. Ob dieser Nutzen 699 Euro wert ist, hängt allerdings stark von der Immobilie, dem Verkaufspreis und dem persönlichen Kenntnisstand ab.
Fazit: Der Hausverkaufskurs Erfahrungen 2026
„Der Hausverkaufskurs – Dein Hausverkauf ohne Makler“ ist ein umfangreicher digitaler Videokurs, der private Verkäufer durch die verschiedenen Phasen eines Immobilienverkaufs führen soll. Das Angebot reicht von den ersten Unterlagen über Immobilienbewertung und Exposé bis zu Vermarktung, Verhandlungen, Finanzierung, Notartermin und Übergabe.
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Besonders auffällig ist die Kombination aus klassischen Checklisten und Vorlagen mit mehreren KI-basierten Werkzeugen. Der Anbieter nennt unter anderem Tools für Sachwertanalyse, Marktanalyse, Preisschätzung und Sanierungsberechnung.
Der aktuelle Preis beträgt 699 Euro inklusive Mehrwertsteuer.
Ob sich das Angebot lohnt, hängt letztlich davon ab, ob der Käufer den Hausverkauf tatsächlich selbst durchführen möchte. Wer ausreichend Zeit hat, sich in den Prozess einzuarbeiten und möglichst viele Aufgaben eigenständig übernehmen möchte, kann von einem strukturierten Kurs mit Vorlagen und Checklisten profitieren.
Wer dagegen wenig Zeit hat, eine komplizierte Immobilie besitzt oder rechtliche und verhandlungstechnische Risiken möglichst weit reduzieren möchte, sollte zusätzlich einen professionellen Makler, Sachverständigen, Steuerberater oder Rechtsanwalt in Betracht ziehen.
Wichtig bleibt: Auch ein Verkauf ohne Makler erfolgt nicht ohne professionelle Beteiligte. Insbesondere der notarielle Immobilienkaufvertrag ist gesetzlich vorgeschrieben.
Quellen und weiterführende Informationen
- Der Hausverkaufskurs – offizielle Verkaufsseite bei Digistore24
- Finanztip – Haus verkaufen: Immobilie clever verkaufen
- ImmoScout24 – Haus verkaufen ohne Makler: Tipps, Vorteile und Nachteile
- ImmoScout24 – Haus privat verkaufen: Ablauf, Steuern und Notar
- ImmoScout24 – Notarkosten beim Hausverkauf 2026
- ImmoScout24 – Unterlagen für den Notar beim Hausverkauf
